Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman


Korrekturen – Es geht voran
22. März 2009, 00:48
Filed under: Auf ein Wort | Schlagwörter: , , , , , ,

Etappenziel erreicht

Wir befinden uns in der 12. Kalenderwoche. Am Donnerstag erhielt ich per E-Mail einen Teil der ersten Version des korrigierten Manuskriptes. Die Korrektur erfolgte digital und die Veränderungen bzw. die Veränderungsvorschläge sahen sehr übersichtlich aus. Entweder ich habe im Word diese Bearbeitungsvariante noch nicht entdeckt oder aber die Lektorin hat ein spezielles Programm dafür benutzt, um die Änderungen so dazustellen wie ich sie jetzt vor mir habe. Nun, das bekomme ich sicherlich noch raus. Bevor ich etwas am Text ändere, soll ich noch warten bis das Manuskript vollständig von ihr korrigiert wurde. Dann erst soll ich mich ransetzen und noch einmal über den Text fegen und alles Unstimmige ausmerzen. Da die Änderungen schon Bestandteil der endkorrigierten Fassungen sind, wie ich erfuhr. Ich rechne mit der vollen Korrektur Ende nächster Woche. Ich lass mich überraschen.

Mira vs. Miria

einer Ansprechpartnerin beim Verlag habe ich noch schnell geklärt, dass der Name der Buchhändlerin nicht Mira – wie es unwissentlich als Arbeitstitel durch die Lektorin im gesamten Text geändert wurde -, sondern Miria heißen soll. Miria Marck ist die Dame in die sich der Protagonist Conrad Wipp verliebt. Zum Glück erledigt die Lektorin die Richtigstellung gleich mit und ich bin froh darüber, dass auch dieses Problem aufgefallen ist und geklärt wurde. Ich weiß auch nicht, wie Mira in den Text gekommen ist. Entweder ich habe aus Versehen ein paar Mal das „i“ vergessen oder die Wordrechtschreibprüfung hat irgendetwas formatiert, was nicht formatierte werden sollte. Wer weiß es?

Außerdem: Wo hätte denn der Leser seine Lieblingspräferenz im Namen – bei Mira oder bei Miria? Das würde mich echt mal interessieren.

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4 Kommentare so far
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Ich finde Miria schöner, klingt musikalischer als Mira.

Kommentar von Antje

Das sehe ich übrigens genau so. Es klingt einfach besser. Ist immer wieder ein Spaß damit zu experimentieren, wenn ich einen Namen für eine Figur suche. Was ein Buchstabe da ausmacht. … Wenn wir das mal weiter spinnen und ein „m“ daran hängen, dann sind wir bei Miriam. Klingt eigentlich auch gut. Allemal besser als Mira. Man müsste dann überlegen, ob es denn auch zum Nachnamen „Marck“ passt. „Miriam Marck“ – Nun ja. Ich denke, „Miria Marck“ ist da schon die bessere Wahl.

Kommentar von dertausendfuesslerroman

Miria.

Kommentar von Ingo

Ich find auch Miria schöner. Hatte auch sofort die Assoziation zu Miriam, aber Miriam Marck – Doppel „M“ liest sich nicht gut. Miria klingt auch weicher als Mira.

Kommentar von Anne




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