Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman


Das Blog – dertausendfuesslerroman – als Plattform für Feedback, Kritik und Austausch über den Liebesroman: Der Tausendfüßler

Liebe Leser …

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Ausschau nach Feedback

… nun gibt es den Roman schon knapp ein viertel Jahr auf dem Markt. Jene Leser, die ein Autorenexemplar von mir persönlich erworben haben, gaben vielmals nach dem Lesen ein Feedback zum Inhalt des Romans „Der Tausendfüßler“. Natürlich fällt dieses immer unterschiedlich aus. Jeder hat seine eigene und vor allem andere Sichtweise auf den Text, die Story, den Protagonisten, die Liebe, den Plot quasi auf jede einzelne Szene. Jeder der LeserINNEN hat mitunter so seine eigene Lieblingsstelle-, Kapitel oder sogar Lieblingsphrase, wie ich erfuhr. Sicherlich gibt es auch die ein oder andere Stelle, Szene oder einen Fund, der möglicherweise für den ein oder anderen nicht als Highlight empfunden wird. Möglicherweise ist auch das Cover oder der Schreibstil Geschmacksache. Kritik, egal wohin das Pendel ausschlägt, ist in jedem Fall gut, vor allem wenn sie konstruktiv und ehrlich-fair ist. Nur so kann ich als Autor selbst reflektieren, ob ich das, was ich bezwecken wollte, auch geschafft habe. Und der ein oder andere Tipp kann für nächsten Roman ganz hilfreich sein. Doch es sei gesagt: Jeder Roman wird anders sein. Zwei Projekte liegen noch in der Schublade und sind definitiv nicht mit dem Roman „Der Tausendfüßler“ zu vergleichen. Genauso wenig mit dem Debüt „Zweimal Alltag bitte! – Mit Problemen!!!“ Lasst Euch überraschen …

Eine Plattform für das Feedback zum Roman – Der Tausendfüßler

Diejenigen, die mir eine Feedback via E-Mail, Facebook, XING, Stayfriends oder gar per „Old Scool“ über einen Brief gesendet haben, möchte ich gern nach und nach mit Auszügen bzw. dem Kompletttext auf dem Blog veröffentlichen. Ob nun positiv oder negativ, wenn ich das Feedback selbst auswähle, dann wird dies Anonym geschehen. Keiner braucht sich da zwecks Namen, Datenschutz Sorgen machen. Postings zu einzelnen Artikel bzw. zum Romaninhalt werden sowieso direkt freigegeben. Hat der Leser (der Kritiker) kein Problem genannt zu werden, dann werde ich den Vornamen beim Feedback mit erwähnen. Ich frage vorher natürlich persönlich nach, ob das okay ist.

Ein Konvolut der Resonanz

Es soll ein kleines „Konvolut der Resonanz“ werden. Ich bin noch am Überlegen, ob ich dafür eine extra Seite bei wordpress.com auf meinem Blog anlege oder ob ich sukzessive Kommentare in Abständen in einer extra Rubrik poste, die dann gern kommentiert werden können. So können wir gemeinsam darüber diskutieren, wie die eigene Sichtweise auf diesen oder jenen Aspekt der Geschichte zu Stande kommt. Ob etwas richtig oder falsch ist und was sich der Leser bzw. der Autor gedacht hat. Ich werde mir am Wochenende Zeit nehmen und entsprechende Gedanken darüber machen, welche Variante für den Austausch am sinnvollsten ist.

Ich bin jetzt schon gespannt und freue mich auf die Diskussionen mit Euch … Euer Jens

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1 Kommentar so far
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Also, ich möchte gerne etwas über Conrads Traum sagen.
Als ich die Stelle mit Mirias tödlichen Unfall las, dachte ich mir : MUTIG!
Das war eine eindeutige Abweichung von dem Verlauf anderer Bücher.
Als dann klar wurde, dass es nur ein Traum war, war ich hin und hergerissen, wie ich das nun finden sollte.
Einerseits empfand ich eine gewisse Erleichterung, dass Miria noch lebendig war und so die Liebesgeschichte ihren Lauf nehmen konnte (ich bin ja sooo harmoniebedürftig), aber andereseits wirkte es ein bißchen so als hätte der Autor sich erst während des schreibens umentschieden Miria „wieder leben“ zu lassen.
Den Eindruck hatte ich, weil Conrad erst so spät erwachte und nicht schon direkt im Anschluss an die Schocksituation.

Aber jetzt im Nachhinein war gerade das ja gut.
Die „Träume“, die wir aus Filmen kennen, enden meist direkt in der Schocksituation…das wäre also zu voraussichtlich gewesen.
So blieb das Buch spannend und ich konnte nicht zu viel erahnen.
Das war ein schönes Lesegefühl ab und an ein wenig überrascht zu werden…und wir alle kennen das ja…Träume sind so – auch im echten Leben.

Insofern „Daumen hoch“ – eine schöne Geschichte ohne zuviel Klischee, die mich nie langweilte sondern spannend blieb!

Janie

Kommentar von Janie




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