Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman


Rezension: Gut gegen Nordwind – Das Theaterstück in der Komödie am Kurfürstendamm mit Tanja Wedhorn und Oliver Mommsen

„Gut gegen Nordwind“ in der Komödie am Kurfürstendamm

Gut gegen Nordwind - Komödie am Kurfürstendamm

Gut gegen Nordwind

Gut gegen Nordwind – Die Liebe kommt mit dem Nordwind

Gut gegen Nordwind - Tanja Wedhorn und Oliver Mommsen

Gut gegen Nordwind

Die Liebe kommt mit dem Nordwind. Auch wenn es nicht direkt der Nordwind ist, der Emmi Rothner das Gefühl der Liebe gibt, so ist es eher die Sehnsucht nach ihr. Jene Sehnsucht nach dem Gefühl der Nähe, nach Zweisamkeit, nach Geborgenheit, nach Zukunft, eben nach alldem was gut tut. Es ist die Sehnsucht vor allem nach einem ganz bestimmten Mann: Leo Leike. Leo Leike ist ihr virtueller E-Mail-Partnter. Mit ihm verbindet Emmi etwas ganz Besonderes. Mit ihm hat sie eine derart starke geistige Verbundenheit, die ihre Gefühle voll und ganz in Beschlag nimmt und damit einhergehend ihr Denken, ihr Handeln, letztendlich ihren Alltag bestimmt. Keine Frage. Es geht schließlich soweit, dass daraus Liebe erwächst, denn es fühlt sich für Emmi gut an Leos Zeilen zu lesen. Und der Spiegel, der funktioniert natürlich, denn umgedreht ist es nicht anders. Leo fühlt wie Emmi. Eine neue Liebe ist emporgestiegen. Was kann daran falsch sein? Eigentlich nichts. Das Crux ist nur das sich Emmi schon in einer Partnerschaft befindet. Demzufolge ist sie wie hin und her gerissen.

Internetbekanntschaften – Die Liebe im Netz finden …

„… also dass gibt es doch nicht wirklich oder? Das geht doch nicht, das ist doch viel zu plump! Das ist nicht real, umständlich ist dass und … irgendwie auch nicht natürlich!“ Doch! Liebe im Netz gibt es. Primär natürlich die Suche und sie ist längst schon zu einem ganz normalen Bestandteil unserer Welt geworden. Über das Internet lernen sich in der heutigen Zeit viele Menschen kennen und kommen sich durchaus näher. Es ist die viel diskutierte -Virtualität-, die den Menschen nicht natürlich erscheint. Dem einem ist es gänzlich suspekt die Liebe über das Netz zu finden, dem anderen hingegen sind die Portale im Netz zeitgemäße Plattformen, um der Liebe, dem eigenen Glück auf die Sprünge zu helfen. Ein Sprungbrett hin zum eigenen Traumpartner. Emmi Rothner ist nun jetzt nicht gerade auf der Suche nach ihrem Traummann. Eher ist es eine Verwechslung der E-Mail-Adresse, die sie an Herrn Leo Leike geraten lässt. Aber irgendwie hat die sich darauf folgende Entwicklung einer doch süchtig machenden E-Mail-Korrespondenz unweigerlich auch den Hauch einer wie oben erwähnten Internetbekanntschaft. Es ist und bleibt eine Suche, ein persönliches Ersehnen nach dem Glück den richtigen Menschen auf der anderen Seite des Bildschirmes vorzufinden. Damit verbunden, tritt hier die ganze Palette menschlicher Gefühle zu Tage.  Das spielerischen Techtelmechtel von Frau und Mann nimmt wie eh und je seinen Lauf. All das, wenn „Er“ und „Sie“ sich eben kennen lernen. Im Theaterstück „Gut gegen Nordwind“ zeigt sich wie eng Wirklichkeit und digitale Welt miteinander verwoben sind. Es sind letztendlich Menschen, die hinter den Buchstaben der digitalen Welt stecken. Somit ist die erwähnte Virtualität nicht das Gegenstück zur Realität, sondern eher ein Teil dieser unserer aller Realität: PARS PRO TOTO – Ein Teil steht für das Ganze. Glattauers Roman ist ein hochmoderner digitaler Briefwechsel mit altbekannten Facetten und neuen Nuancen. Die beiden Protagonisten, Emmi Rothner und Leo Leike, bekommen sich zwar nicht zu Gesicht, lernen sich jedoch mit der Zeit immer näher kennen; eben virtuell. Es sind nur Buchstaben, Wörter und Texte, die von A nach B versendet werden. Doch „Am Anfang“ steht nun mal immer das Wörtchen „Am“ und eine Geschichte nimmt ihren Lauf.

Das Theaterstück in der Komödie am Kurfürstendamm

Als Zuschauer des Theaterstücks ist man im Vorfeld der Aufführung sehr gespannt. Kann ein Theaterstück überhaupt den Bestseller “Gut gegen Nordwind” von Glattauer darstellen? Kann es dem Text überhaupt gerecht werden? Wer das Buch von Daniel Glattauer gelesen hat, fragt sich dies zu Recht. „Gut gegen Nordwind“ lief bis 4. April 2010 in der Komödie am Kurfürstendamm und konnte sich im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Die Umsetzung von Glattauers Bestseller gelang dem Regisseur Rüdiger Hentzschel in einer einzigartigen und herzzereißenden Art und Weise. Vor allem die Hauptdarsteller Oliver Mommsen als Leo Leike und Tanja Wedhorn als Emmi Rothner trugen zu einer sensationellen gefühlsechten Inszenierung bei. In Gestik, Mimik und Wortlaut wurden die Gefühle, die sich eigentlich nur im digitalen Briefwechsel des Buches widerspiegelten voll und ganz auf die Zuschauerplätze transportiert. Die Wörter und letzten Endes die Gefühle wurden greifbar. Als Zuschauer befand man sich mittendrin und war jederzeit bereit die Handlung selbst in die Hand zu nehmen falls den beiden irgendwann die Worte ausgegangen wären. Es wurde mit gelacht, mit gelitten und mit gefiebert. Von einer E-Mail zur anderen E-Mail bekam der Text mehr Plastizität. Er wurde greifbar und im wahrsten Sinne des Wortes „fühlbar“. Gefühlswallend akkumulierte sich das Stück zum Showdown. Stets gab es einen Kampf zwischen Verstand und Moral versus Gefühl und dem „Inneren Drang“, das Richtige zu tun. Wie immer ist es uneindeutig eindeutig, was wohl das Richtige wäre. In diesem Fall nämlich den Gefühlen Vorrang zu geben und die Virtualität endlich zu verlassen. Raus, nur raus aus der digitalen Welt. Raus mit dir Emmi, raus mit dir Leo!

Das Gefühl und immer wieder das Gefühl von einem Gefühl

Die schauspielerische Leistung beider Darsteller war brillant. Obwohl sich Emmi und Leo auf der Bühne gegenüber standen, schaffte es die Bühnengestaltung, sowie das Schauspiel beider Protagonisten, dem Zuschauer auf seinem Platz die Anonymität des Internets – die Trennung durch Nullen und Einsen – die digitale Welt treffend zu verdeutlichen. Es war eine gelungene Darstellung von „so weit weg und doch so nah“. So durchzog eine unsichtbare Wand das Spielfeld der Bühne. Alle Liebelei blieb in einem Elfenbeinturm der Sehnsucht und im jeweiligen Wohnungsquadranten von Frau Rothner und Herrn Leike eingekerkert. Wie sollte diese Sehnsucht auch frei kommen, wenn sich keiner von beiden traut auch nur einen Schritt weit weg vom Elfenbeinturm namens Bildschirm zu begeben? Die Geschichte trennte die Protagonisten zwar räumlich, aber nicht vom Gefühl her. Sie fand in der Komödie am Kurfürstendamm eine ansehnlich gemütliche Rekonstruktion in Gestalt von Leo Leikes und Emmi Rothner Wohnzimmer. Mitten auf der Bühne verlief diagonal ein Trennstrich. Auch wenn dieser während des Stücks eindeutig wahrnehmbar war und Emmi Rothner und Leo Leike in ihre jeweiligen Grenzen verwies, so gab es jedoch keine Grenzen ihrer unzertrennlichen und sehnsüchtigen Liebe im Geiste. Denn die war irgendwann nur all zu sehr präsent und hatte sich manifestiert. Der Trennstrich jedoch war ein gelungenes Symbol für die im Roman vorhandene Virtualität und Trennung durch den digitalen Briefwechsel. Emmi und Leo schauten sich während der ganzen Vorstellung nicht einmal in die Augen. „Leo, warum gehst Du nicht einfach rüber und sagst ‚Hallo’, mach es dir doch nicht so schwer“, war der Wunsch, der sich dem Zuschauer aufdrängte und dem man all zu gern gewähr gegeben hätte. Notfalls hätte so mancher Herrn Leo Leike oder Emmi Rothner gern einfach mal auf die andere Seite – in die Realität – hin zum Pendant geschuppst. Sollte Hinüberschupsen aber nicht helfen, kann auch gern getreten oder gezogen werden. Hauptsache der Liebe Quälerei wird ein Ende geboten. Niemand wusste schließlich, wie lange die Ewigkeit der Brautwerbung alla Minnesang, dieses ewige Hin & Her, noch zu ertragen gewesen wäre. Ein gar schmerzlicher Idealismus der Liebe, den es galt bis zum Ende auszuhalten. Natürlich wurde dieser vom Zuschauer sehr unterhaltsam ausgehalten.

Ein Theaterstück ohne Happy End?

„Gut gegen Nordwind“. Das Theaterstück sah sich nicht nur spannend an, sondern fühlte sich auch dermaßen gut an, dass der stürmische Applaus am Ende der Vorstellung voll und ganz gerechtfertigt war. Trotzdem fragt man sich am Ende: Was macht ihr da? Emmi und Leo! Was zum Teufel macht ihr beiden da nur? Nach so viel Gefühl wollen wir doch ein Happy End sehen. Doch hier holt den Zuschauer die Wirklichkeit vollends wieder ein. In jeder Sekunde, die verstrich und der Zuschauer dem Wechsel der schauspielerisch dargestellten Worte folgte, wünschte er sich natürlich nichts sehnlicher als ein Happy End herbei und Leser, die zuvor schon in den Genuss der Geschichte kamen, kannten den Schluss schon. Also hoffe man permanent und glaubte an die experimentelle Eigendynamik so mancher Inszenierung, dass alles passieren kann. Alles sollte auch passieren, nur nicht das, dass am Ende … Wo bleibt denn da die Überraschung? Leider hatte Leo Leike Recht. Nämlich, dass es nur eine virtuelle Liebe ist. Nichts Greifbares, nichts für die Ewigkeit. Real anwesend mag diese Liebe ja gewesen sein, aber nicht für die unmittelbaren Sinne. Es brauchte nur einer nicht mehr zu antworten und die Verbindung wäre für immer getrennt. „Nur keine Trennung, nur keine Trennung, lass den Server nur nicht krachen gehen oder irgendjemanden Leo Leike überfahren.“ Jederzeit war man froh, wenn einer vom anderen den Spielball wieder aufnahm, alle technischen Gerätschaften funktionierten und auch so niemand der beiden aus unerfindlichen Gründen das Gedächtnis und in Folge dessen womöglich die E-Mail-Adresse des anderen verlor. Alle moralischen Bedenken, die in den Dialogen mitschwangen, wollte man nicht wahr haben.

„Gut gegen Nordwind“ – Der Nordwind gibt die Richtung an

Es gab kein -richtig- oder -falsch- mehr. Nur ein: Lass es geschehen, es ist das richtige Gefühl. Außerdem ist doch noch nichts passiert. Eben, nicht passiert – noch nicht. Dass ein kalter Nordwind im Theater am Kurfürstendamm so herzerwärmend sein kann, hätte man im Vorfeld nun wirklich nicht gedacht. Demnach kann folgendes Prädikat vergeben werden: Sensationell kurzweilige Theateraufführung mit viel Gefühl von Daniel Glattkauers Bestseller „Gut gegen Nordwind“. Freunde des Happy Ends wurden hier leider nicht belohnt, die Belohnung eher lag darin, dass sie von der schauspielerischen Leistung permanent belohnt wurden. In jedem geschriebenen, in jedem dargestellten Wort lag die Belohnung für die Zuschauer im wahrsten Sinne im Mitfühlen, sowie den erkenntnisreichen Weg mit Emmi Rothner und Leo Leike gemeinsam zu bestreiten, was nun eigentlich „Gut gegen Nordwind“ ist. Clevererweise steht eine mögliche Gefühlsbelohnung durch ein Happy End ja noch in Aussicht. Nämlich mit Daniel Glattauers Folgeroman „Alle sieben Wellen“. Dieses dann hoffentlich auch wieder mit einer Adaption auf einer der hiesigen Theaterbühnen.

(Artikel „`Gut gegen Nordwind` in der Komödie am Kurfürstendamm“ ehemals auf hauptstadtstudio.com)

Homepage des Autors Daniel Glattauer

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Anekdote: Männliches Interesse an Literatur

Wahre Anekdoten – gehört und mitgeschrieben

Männliches Interesse an Literatur

Frau und Mann liegen gemütlich in der Badewanne. Die Frau liest ein Buch, der Mann interessiert sich nicht wirklich für Literatur und wenn, dann doch eher für technische Fachbücher. Die Frau ist gerade in das Buch von Daniel Kehlmann „Die Vermessung der Welt“ vertieft, während der Mann gedankenverloren die entspannte Atmosphäre der Badewanne genießt.

Nach ca. zehn Minuten fällt der Blick des Mannes auf den Buchtitel.

Mann: Hey Du?

Frau: Ja?

Mann: Sag mal … seit wann interessierst Du Dich eigentlich für Landkunde und Geografie?

Frau: Typisch. Das ist mal wieder typisch. (sie schüttelt den Kopf und liest grinsend weiter)

Bei genauerer Betrachtung ist Daniel Kehlmanns Roman dann doch wohl kein Schulbuch im Sinne klassischer Geografie.

Stiftung Lesen – stiftunglesen.de



Pressemitteilung von Jens Böhme auf online-artikel.de – QualityScope GmbH

QualityScope GmbH spricht die Sprache der IT-Experten

www.qualityscope.de – Das Internetportal für IT-Personalvermittlung

QualityScope Logo

© QualityScope GmbH

Berlin, 20. April 2010 – Wer IT-Fachkräfte an Unternehmen vermittelt, muss die Sprache der IT-Experten sprechen. „Durch jahrelange Erfahrungen im Bereich der IT kennt die QualityScope GmbH die Anforderungen der Unternehmen im IT-Sektor und weiß worauf es bei einer Stellenausschreibung mit entsprechenden Anforderungen in der Branche ankommt“, erklärt Rainer Haupt, Geschäftsführer der QualityScope. „Beim Matching von Bewerber und Vakanz arbeiten Mitarbeiter des Unternehmens professionell mit Fachtermini und selektieren sorgfältig geeignete Kandidaten auf passende Vakanzen.“

Neuer Internetauftritt des Personaldienstleisters

Seit 1. April 2010 besitzt die QualityScope ein neues Gesicht im Internet. QualityScope steht für: Quality IT Recruitment – Ein Personaldienstleister spezialisiert auf den IT-Bereich. Im Jahr 2004 wurde das Unternehmen als Vertriebspartner für Software-Qualitätssicherungs-Lösungen der Unternehmen Siemens und T-Systems gegründet. Im Zuge eines Gesellschafterwechsels 2008 wurde das Kerngeschäft von QualityScope auf die Beschaffung und Vermittlung von IT-Experten beziehungsweise das Staffing von IT-Projekten konzentriert. Der Fokus Qualitätssicherung besteht weiterhin fort, hinzu kamen klassische IT-Bereiche wie Programmierung, Projektleitung, Datenmanagement und Administration.

Kerngeschäft der Personalvermittlung im IT-Bereich

Inzwischen ist QualityScope für zahlreiche Unternehmen ein verlässlicher Partner bei der IT-Stellenbesetzung geworden. Heute bietet es Bewerbern wie auch Unternehmen ein breites Dienstleistungsportfolio für den gesamten IT-Bereich an. So können sich IT-Fachkräfte auf der Homepage des IT-Personaldienstleisters auf dem IT-Stellenmarkt von QualityScope umschauen, ob ein für sie passendes Jobangebot ausgeschrieben steht. Sollte dies nicht der Fall sein, besteht für den Bewerber die Möglichkeit sich mit einer Initiativbewerbung auch ohne explizit offener Stelle in der Datenbank zu registrieren. Nach Absprache werden Mitarbeiter von QualityScope passende Bewerber mit entsprechenden Qualifikationen bei Kunden mit Vakanzen im IT-Bereich vorstellen. Diese Stellen werden häufig exklusiv vergeben und sind oftmals nirgends ausgeschrieben.

Kooperation mit dem Personaldienstleister http://www.persOrange.de

Durch die Kooperation mit dem Personaldienstleister persOrange hat das Unternehmen seit 2008 Zugriff auf ein professionelles und effizientes Bewerber-Management-System. Mit dieser Datenbank, in der sich über 35.000 Bewerber-Profile befinden, können Unternehmen Fachkräfte unterschiedlichster IT-Bereiche rekrutieren. Zu den Kunden von QualityScope zählt eine Vielzahl von mittelständischen Unternehmen als auch Großunternehmen und Konzerne. Bei einer Personalvermittlung kann zwischen Festanstellung oder flexiblen Arbeitszeitmodellen wie zum Beispiel dem Personalleasing gewählt werden. Ein Modell, das auch zunehmend in der IT geschätzt und angewandt wird. Darüber hinaus bietet Ihnen QualityScope zusätzliche Dienstleistungen rund um das Bewerbermanagement.

Pressemitteilung von Jens Böhme auf dem Social Media News-Portal http://www.online-artikel.de: „QualityScope GmbH spricht die Sprache der IT-Experten“ [Anmerkung: 25.06.2015 Link gelöscht, Artikel nicht mehr vorhanden]



Welttag des Buches – Am 23. April 2010 ist es wieder soweit und die Buchbranche feiert das Lesen

„Welttag des Buches – Hier. Und überall“ lautet das Motto der Buchbranche

Am 23. April 2010 ist „Welttag des Buches“. Für die Liebhaber von Literatur, von Büchern jeglicher Art und Weise ist dieser Tag denkwürdig und voller Aktionen. Auf der Webseite welttag-des-buches.de kann jeder Neugierige mehr dazu erfahren. Unter anderem, dass der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Stiftung Lesen zum „Welttag des Buches“ eine übergreifende Dachkampagne entwickelt haben. Es werden zahlreiche Angebote, die das Lesen betreffen, miteinander verbunden. Neben Frankfurter und Leipziger Buchmesse wird an keinem anderen Tag im Jahr so viel über Bücher in den Medien berichtet.

UNESCEO-Welttag des Buches

Verlage, Buchhandlunge, Bibliotheken und Schulen feiern den UNESCO-Welttag des Buches; selbstverständlich auch Autoren. Auf der 28. Generalkonferenz der UNESCO im Jahr 1995  wurde dieser Tag festgesetzt. Er fällt gleichzeitig auf den Todestag von William Shakespeare (23. April 1616) und Miguel de Cervantes Saavedra (23. April 1616) und besitzt damit eine fundamentale Bedeutung, die auch das Urheberrecht berührt. Für Autoren, die all ihre Arbeitskraft und Leidenschaft in die Entstehung eines Werkes stecken, ist dieser Fakt besonders wichtig, da sie Urheber ihrer Werke sind und davon leben müssen. Genauer gesagt wurde, laut Deutsche UNESCO-Kommission e.V., am 23. April der „Welttag des Buches und des Urheberrechts“ ausgerufen.

Mehr Informationen zum Welttag des Buches und Berlin im Artikel von Haupstadtstudioautor Martin Schlereth „23. April: Tag des Deutschen Bieres und Welttag des Buches – auch in Berlin“.



Video von Mark Wilkinson – Baptism by Fire vom Album Cellephan Life

www.markwilkinsonmusic.com

*Video mit freundlicher Genehmigung von Mark Wilkinson.



Zitat: Wenn die Katze ein Pferd wäre, …

„Wenn die Katze ein Pferd wäre, könnte man mit ihr auf Bäume reiten.“

(Heiner Geißler – deutscher Politiker / CDU)

Weitere Zitate auf diesem Blog:

 



Toni Mahoni meint: Allet wird gut!
Der Roman - Der Tausendfüßler - Spruch von Toni Mahoni auf dem Cover für Jens Böhme

Von Autor zu Autor: Coverbild von „Der Tausendfüßler“ signiert

Wenn Toni Mahoni („Gebratene Störche“) meint: Allet wird gut! … dann wird das wohl auch so sein … In diesem Sinne – Allet wird gut!