Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman


„Der Tausendfüßler“ wurde im März freigelassen – Was macht er denn in der freien Wildbahn?

Der Roman ist verschollen

Nach nunmehr – noch nicht ganz – 3 Monaten habe ich wieder einmal nachgeschaut, ob mein Buch inzwischen weiter geben bzw. gefunden wurde. Im Bericht über die Freilassung des Liebesromans „Der Tausendfüßler“ zur Leipziger Buchmesse 2010 habe ich von der Aktion berichtet. Am Messestand der Wochenzeitung „Der Freitag“ habe ich den Roman übergeben in der Hoffnung, dass er laufen lernt; der Liebesroman „Der Tausendfüßler“. Soll heißen, dass er seine eigene Geschichte zu seiner BookCrossing-Reise zu erzählen hat. Dies kann man ganz leicht auf dem Portal von bookcrossing.com nachvollziehen, denn da habe ich den Roman auch registriert mit dem dazugehörigen der BCID-Code.

Der Tausendfüßler - Cover

Der Tausendfüßler - Cover

Leider habe ich seitdem nichts mehr von ihm gehört. Natürlich habe ich bei meiner Aktion die Möglichkeit mit einbezogen, dass „Der Tausendfüßler“ irgendwo im Erdreich verloren geht und sein Eigenleben führt. Aber die Hoffnung blieb und bleibt bis heute, dass er doch wieder zum Vorschein kommt. Da er nun im wahrsten Sinne „frei gelassen“ wurde, liegt es auch nicht mehr in meiner Macht, da irgendeinen Einfluss zu haben. Na, ich lass mich überraschen, manche Wege sind auch Umwege und trotzdem gelangt man an sein Ziel. Das mag einem Tausendfüßler, hier dem Roman „Der Tausendfüßler“, wohl ähnlich ergehen?

Bookcrossing des Romans „Der Tausendfüßler“ in Berlin

Die Abende an der Spree sind wieder lange hell und laden zum verweilen ein. Auch wenn das Wetter immer noch wie im April anmutet, die Temperaturen grausig sind und eine Aschewolke ihr Unwesen treibt, so soll es auf alle Fälle einen zweiten Anlauf zu einer Freilassung geben. Wie von vornherein geplant, werde ich auch in Berlin ein Exemplar des Romans „frei lassen“. Sicherlich, wie in erster Instanz, mit Übergabe an den Leser. So habe ich das Gefühl, dass der Roman durch den direkten Kontakt mit dem Autor vielleicht zur Weitergabe animiert und natürlich zur Registrierung. Vielleicht täusche ich mich da auch, aber das ist so mein Gedanke. Als zweite Möglichkeit ziehe ich den ganz normalen etwas risikoreicheren Weg in Betracht, dass Buch einfach in einem schönen Cafè, auf einem Tisch, bei Sonnenschein spontan liegen zu lassen. Wenn man da überhaupt von Spontaneität reden kann?

Im Juni 2010 ist es dann auf alle Fälle soweit. Ich werde mich in die Innenstadt von Berlin, vielleicht Hackescher Markt, begeben und den Roman „Der Tausendfüßler“ erneut in die Freiheit der Bookcrossing-Sphäre entlassen. Ich werde definitiv davon berichten.

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