Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman


Frohe Weihnachten und einen „juten“ Rutsch ins Jahr 2016
Weihnachten 2016 in Familie

Weihnachten in Familie

Ich wünsche allen Lesern meines Blog von Herzen ein schönes Weihnachtsfest im Kreise der Familie und einen „juten“ Rutsch in das neue Jahr 2016.

Bleibt gesund!

Euer Jens

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Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Weihnachtskranz zu Weihnachten  - brennende Adventskerzen

Unser Weihnachtskranz zu Weihnachten

Frohes Fest 2014!

Liebe LeserINNEN des BlogsDer Tausendfüßler“,

ich wünsche Euch und Euren Liebsten von ganzen Herzen ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Bleibt gesund und munter – und habt stets eine Portion Glück mit an Eurer Seite.

Euer Jens



Alles Gute und nur das Beste zum diesjährigen Weihnachtsfeste!

Fröhliches Weihnachten 2013

Frohes Fest

Alles Gute & nur das Beste
zum diesjährigen Weihnachtsfeste!

Aufgesetzt die rote Mütze und in Kürze,
umgeschnallt die Plätzchenschürze,
nun macht schon: Schnell geschwind!
Unterm Tannenbaum war’s Christuskind.

Setzt Euch einfach mal zusammen,
so am Baum mit grünen Tannen,
trefft Euch in Familie wieder
und singt zusammen Weihnachtslieder.
 
Alles Gute & nur das Beste …
und umarmt Euch einfach mal ganz feste.

Jens Böhme wünscht Frohes Fest

Frohes Fest!

Ich wünsche Euch alles Liebe und eine Umarmung auch von mir und vor allem Gesundheit & einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Euer Jens



Besinnliche Weihnachten 2012 und „juten“ Rutsch ins neue Jahr 2013!

Frohe Weihnachten und Gute Reise!

Jens Böhme im Photoautomat - Weihnachten 2012

Weihnachten 2012 – Jens Böhme im Photoautomat

Alle Jahre wieder …“  ist es an der Zeit sich auf Reisen zu begeben. Die meisten Menschen führt es nach Hause, da wo die Familie, die Liebsten zu finden sind und auf einen Warten. Andere bekommen Besuch, bereiten schon alles festlich vor und warten auf jene, die auf Reisen sind.

Es ist eine Zeit in der die Menschen, die Familien, die Freunde wieder zusammen finden und sich bei aller Hektik, vollen Terminkalendern und auch so mancher Diskrepanzen, die das Leben mit sich bringt, doch vergeben und aneinander denken sollten. Zusammensein, den Festschmaus genießen, Geschichten vom vergangenem Jahr erzählen, zur Ruhe kommen und auf den Weihnachtsbaum schauen – ihn mitgestalten oder eine Idee der Gestaltung beitragen -, Wünsche und Ziele äußern und sie gemeinsam ins Auge fassen und vielleicht auch eine Runde Halma spielen, wie es bei uns der Fall ist … ist das, was zu Weihnachten zählt!

Manch einer sitzt allein zu Hause, auch das sollte uns bewusst sein! Doch das muss nicht sein, dem Nachbarn ein Gruß gesandt im Hausflur, beim Schneeschippen oder nach der Heimkehr vom Weihnachtsspaziergang und das Herz erwärmt sich … bei einem Gespräch.

Schnell mal in einen der Berliner Photoautomaten zu Weihnachten

Weihnachten 2012 - Jens Böhme im Photoautomat mit Tasche "Der Tausendfüßler"

Jens Böhme im Photoautomat zu Weihnachten mit Tasche „Der Tausendfüßler“

Spontan hat es mich auf dem Arbeitsweg in einen Berliner Photoautomaten gezogen. Zwei Schnappschüsse haben mir besonders gefallen und stehen symbolisch für „besinnliche Weihnachten und Weihnachtsgrüße“ und „zu Weihnachten auf Reisen“. Freudig halte ich auf einem der Fotos meine Tasche mit einem der Bilder meines Blogs – Der Tausendfüßler – und bin wie alle anderen schon bald wieder zu Hause …

… ich wünsche den Lesern dieser Zeilen sowie den Menschen, die mich kennen und die mir nahe stehen, von ganzen Herzen ein besinnliches Weihnachtsfest und: Bleibt gesund!

Gute Heimkehr, gute Wiederkehr und gute Reise wohin es auch immer zieht.

Frohe Festtage sowie ein gesunder und erfolgreicher Start in das kommende Jahr …

Euer Jens



Frohes Fest und einen „juten“ Rutsch in das Jahr 2012!

Weihnachten 2011

Weihnachten 2011

Weihnachten 2011

Heilig Abend: Da wird es besinnlich, da sitzt jeder mit seinen Liebsten zusammen und begeht das Weihnachtsfest. Der eine mag es eher traditionell, ein anderer feiert das Fest lieber modern und avantgardistisch. Meisten mit der Familie, dem Partner oder den Freunden, das ist es, was zählt. Dafür sollten wir auch dankbar sein, denn nicht jeder Mensch hat dieses Glück und die Möglichkeit, das in dieser Art und Weise zu genießen bzw. zu zelebrieren. Es gibt Menschen in Berufen, die für uns da sind. Es gibt Obdachlose, die kein zu Hause haben und es gibt Menschen, die allein sind. Aber uns alle verbindet DER WEIHNACHTSBAUM, den wir an Heilig Abend zu Hause geschmückt haben, an dem wir letzte Woche auf dem Weihnachtsmarkt vorbei gelaufen sind oder – wie ich heute – den ich im Berliner Hauptbahnhof heute noch bestaunt habe. Irgendwo ist immer ein Weihnachtsbaum …

Der Weihnachtsbaum – Symbol der Liebe und Phantasie

Weihnachtsbaum im Berliner Hauptbahnhof 2011

Weihnachtsbaum im Berliner Hauptbahnhof 2011

Egal, ob der Baum nur einen halben Meter hoch ist, zwei, drei oder vier oder gar aus Plastik ist oder wie bei mir ein Bonsai-Baum von knapp 70 cm, von dem ich mich einfach nicht trennen kann, er ist ein Symbol. Mein Weihnachtsbaum hat schon seit zwei Jahren alle Blätter verloren und hat von mir eine Mini-Lichterkette aufgesetzt bekommen. Er ist von kleinen Anhängern und Mitbringseln geschmückt und somit ein Weihnachtsbaum für Liebe, für Phantasie und das Zusammensein & Zusammengehören in dieser doch schnellen Welt. Meinen Baum schmückt ein Engel aus Keramik, zwei Herzen aus Holz, ein stylischer Weihnachts-Stern und Schleifchen. Da dieser Baum nur noch ein Gerüst aus Holz ist, aber eben mit diesen Dingen geschmückt, besitzt für mich immer noch Leben und gibt mir Freude. Es ist mein Baum und jeder, der mich besucht, darf ihn sehen und auch heute wird er im Mittelpunkt des Abends stehen und leuchten.

Ich wünschen meinen Lesern sowie den Menschen, die mich kennen und die mir nahe stehen, ein gesundes Leben und immer währende Freude an den Menschen, die sie umgeben und den Dingen die das Leben ausmachen.

Frohes Fest und einen guten & gesunden Rutsch in das kommende Jahr!

Euer Jens



Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman – Jens Böhme: Auf ein Wort zum Fest 2009

An den Leser des Blogs: Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman

Jens Böhme - Weihnachten 2009

Liebe Leser meines Blogs …

2010 ist in greifbarer Nähe. Nur noch ein Katzensprung oder 310 Meter einer kleinen Schneckenreise. Wie lange eine Schnecke wirklich für diese Distanz braucht, weiß ich nicht? Hoffen wir nur, dass es keine Nacktschnecke ist, denn zwischen den Jahren ist es einfach zu bitterkalt und wir müssten ihr schnell noch einen Minnischal stricken.

Die Besinnlichkeit in den Herzen zur Weihnachtszeit macht jedoch jede spürbare Kälte wett. Einfach, weil es schön ist mit den liebsten Menschen, die einem nahe stehen, die weihnachtlichen Stunden zu verbringen. Und genau das ist es, was zählt!

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern des Romans „Der Tausendfüßler“ und meiner Texte, sowie Freunden, Bekannten, Freigeistern und jenen, die über kurz oder lang den Lebensweg mit mir teilen oder geteilt haben ein wunderschönes besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben.

War das vergangene Jahr auch wieder mit allen erdenklichen Turbulenzen gefüllt, so soll das kommende Jahr nicht weniger interessant werden. Ich wünsche allen von ganzen Herzen einen guten Rutsch in das Jahr 2010.

Gesundheit, Glück und Erfolg soll allen beschert sein, die diese Zeilen lesen.

Mögen Eure vergangenen Höhen, Eure zukünftigen Tiefen sein.

Frohes Fest.

Euer Jens



Hauptstadtstudio: Die Montagskolumne zum Fest – Jens Böhme

Kolumne: Berlin Hauptbahnhof – Frohes Fest und „Tatsächlich Liebe“

„Love Actually“ am Berliner Hauptbahnhof

© Hauptstadtstudio

Stelle Dich zur Weihnachtszeit einfach einmal auf den Berliner Hauptbahnhof der Deutschen Bahn. Am besten zur Hauptanreise- und Abreisezeit wie an einem Freitag oder Sonntagabend oder zu Weihnachten und beobachte die Menschen. Alle haben sie ein Ziel. Die meisten haben ein ganz bestimmtes Ziel vor Augen. Sie wollen von einem Ort zum anderen, um etwas zu erledigen, letztendlich um Menschen zu treffen. Sie haben alle ein Ziel und sind auf Reisen. Egal auf wohin und auf wen sie stoßen, ob nun Geschäftspartner, Bekannte, Freunde, den Partner oder das ganze Musical Ensemble vom „Der Schuh des Manitu“ im Theater des Westens, sie werden am Ende der Reise immer auf einen Menschen treffen.

Gut, es gibt auch einige wenige, die einfach auch mal ziellos sind oder aus schierer Neugier verweilen; so wie ich. Ich liebe den Hauptbahnhof. Er ist mein „innerer Kiez“ – tausend Gedanken, tausend Menschen und wenn man verweilt, dann kann ich durchaus einen Gedanken festhalten oder etwas ganz Neues entdecken. Da ich in der Nähe wohne und mit den „Öffis“ fahre, komme ich täglich mit ihm in Berührung. Manchmal verweile ich auch und genieße das Treiben und dann sehe ich, neben all den unterschiedlichen Facetten des Berliner Hauptbahnhoflebens, die puren Momente des Glück und der Freude. Genau dann, wenn sich die Menschen in die Arme fallen. Wenn sie hier ankommen von Friedrichshain, von Bernau, von Dresden, von München, von Paris, von Moskau oder gar von Übersee. Der Betrachter solcher Szenarien erhält einen lebendigen und authentischen Blick auf pure Freude und Liebe zwischen den Menschen.

Frohes Fest der Reise – Ankommen und Abfahren

Ein genauer Blick auf die Augen derer, die ankommen – sie strahlen. Haben einen Glanz von Erwartung und hundertprozentiger Aufmerksamkeit des Moments. Die Gesichter drücken in ihren Linien Freude und Wohlgefühl aus. Hier ein breites Lächeln voller Euphorie, da ein Lächeln mit Wehmut und doch liebevollem Stolz. Umarmungen sind so herzlich, so echt, dass man als Betrachter am liebsten gleich mit in den Reigen der Liebe einsteigen möchte. „Ich will auch mal drücken … ich will auch einen Kuss geben.“ Natürlich bleibe ich in einiger Entfernung stehen und genieße nur diesen Augenblick in auktorialer Anteilnahme. Da warten einige auf die Anreise der Mutter zum Weihnachtsfest, auf die Ankunft des alten Freundes, der in einer anderen Stadt lebt oder der besten Freundin, die vor Weihnachten noch einen Abstecher bei wiederum ihrer besten Freundin machen möchte. Aber auch jene, die auf die Ankunft des Partners warten – das Zueinanderfinden des Ur-Liebesgefühls zwischen den Menschen. Es gibt ein stetes Abfahren, wie auch Ankommen. Das Herz geht auf Reisen und in einer Millionenstadt wie Berlin sind wir fast alle täglich auf kleinen oder großen Reisen unterwegs und kommen über kurz oder lang am Knotenpunkt Berliner Hauptbahnhof vorbei. Genau hier bin ich auch gestern wieder einmal „angekommen“, wenn auch nur um wenige Ecke. Aber ich verweile hier gern und staune über die Welt, die Weihnachtszeit, die Menschen, die Gesichter und auch so manches Mal über mich selbst.

„Tatsächlich Liebe“ – Weihnachtszeit 2009

Die Menschen finden wieder zu einander und dies vor allem um die Weihnachtszeit. Wollen wir doch den anglizistischen Titel „Love Acutally“ bei Seite schieben und auf den letzten Zeilen den deutschen Filmtitel hervor kramen, der da heißt: „Tatsächlich Liebe“. Nicht nur, dass ich ein Fan von diesem Film bin und er jedes Jahr zum Repertoire meiner Weihnachtsfilme gehört, er zeigt in seiner Eingangssequenz, wie auch am Ende des Films genau jenen Esprit von „Ankommen und Abfahren“, wie es eben auch auf dem Hauptbahnhof von Berlin der Fall ist. Es muss nicht immer ein Flughafen sein und es muss auch nicht immer Weihnachten sein, um derart Schönes zu beobachten und zu erleben. Nein, muss es nicht. Es gibt auch noch elf andere Monate im Jahr. Das sollten wir uns ein wenig bewusst machen, denke ich. Aber vielleicht werde ich die Zeit am Weihnachtstag nutzen und selbst noch einmal einen Abstecher zur Haupthalle und den Gleisen meines Erlebnislieblings Berlin Hauptbahnhof machen. Etwas herum schlendern und die Menschen, die Liebe beobachten. Wenn ich dann wieder den Geist der Weihnachtszeit und das „Ankommen und Abfahren“ am Bahnhof erlebe, dann werden meine Augen wieder etwas mehr Strahlen. Auch mein Gesicht wird dann jene Mundwinkelzüge zeigen, die sich mit einem freundlich warmen Hauch von Mitempfinden zu einem entspannten Lächeln nach oben ziehen. In diesem Sinne: Wünsche ich allen ein Frohes Fest, beim Abfahren wie auch beim Ankommen.

(Kolumne „Berlin Hauptbahnhof – Frohes Fest und ‚Tatsächlich Liebe'“ ehemals auf hauptstadtstudio.com)