Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman


TEXAS POEM – Eine Poskarte aus Texas Austin mit Gedicht

Gedicht von Jens Böhme – Austin (Texas) 17. April 2013

Vorderseite Postkarte aus Texas USA

Postkarte aus Texas Austin (USA) – Vorderseite

Rückseite Postkarte aus Texas Austin USA mit Gedicht TEXAS POEM

Postkarte aus Texas Austin (USA) Rückseite mit Gedicht TEXAS POEM

TEXAS POEM

Das Leben lebt sich geradeaus,

immer nach vorn,

niemals zurück.

Für jeden Schritt gibt’s Applaus,

es trötet ein Horn,

mit Dir sei das Glück.

(Gedicht von Jens Böhme, Austin April 2013)



Martin Walker und Jens Böhme
Martin Walker und Jens Böhme

Martin Walker und Jens Böhme



Auerbachs Keller in Leipzig – Johann Wolfang von Goethes Faust lässt grüßen: Mephisto und Faust
Auerbachs Keller in Leipzig - Johann Wolfgang von Goethes Faust - Der Tragödie erster Teil- Mephisto und Faust

Auerbachs Keller in Leipzig - Johann Wolfgang von Goethes Faust - Der Tragödie erster Teil - Mephisto und Faust



Über die Liebe in der Literatur – Eine Textpassage aus dem Buch „BILDUNG – Alles, was man wissen muß“ von Dietrich Schwanitz

Der Text des Romans DER TAUSENDFÜSSLER handelt auch von der LIEBE

Der Tausendfüßler - Das Blog zum Roman

Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman

Als ich das Blog „Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman“ 2009 ins Leben rief, hätte ich niemals gedacht, dass ich so viele Texte über den Roman in Zusammenhang mit Literatur und den hiesigen Literaturzirkus, vor allem aber über die Liebe, wie auch über Berlin und interessante Ereignisse schreibe. Alles was mir vor die Schreiberlinse geriet und die Zeit mir Puffer gab für einen neuen Blog-Text gelangte schließlich in unterschiedlichem Intervall auf dem Blog. Vor allem über das Thema Liebe schreibe ich gern! Denn ist es nicht das große Etwas in unserem Leben, das uns alle mal mehr mal weniger im Leben und im Alltag beschäftigt?

Das Thema Liebe in der Literatur

Da mein Roman „Der Tausendfüßler“ (Exposè), neben der extravaganten psychologischen Charakternote des Protagonisten Conrad Wipp, auch im Grundtenor ein Liebesroman ist, beschäftigt mich das große Thema Nr. 1 – Die Liebe – außerordentlich. Überall, wo ich ein interessantes Thema zu Liebe und zu Partnerschaft, vor allem aber auch das Thema Liebe in der Literatur entdecke, möchte ich meinen Lesern gern davon berichten. Entdeckungen gibt es fast in jedem Buch; wissenschaftliche Bücher über Physik zum Thema String-Theorie einmal ausgenommen. Wobei der Leser zwischen den Zeilen eines solchen Physiker-Buches die Liebe des Autors zur String-Theorie durchaus entdecken kann.

Die Liebe in der Literatur: So gibt es ab und an das ein oder andere Schmankerl. Heute und hier aus dem Buch von Herrn Dietrich Schwanitz (Anglist, Literaturwissenschaftler, Autor).

Ein Fundstück über die Liebe bei Dietrich Schwanitz

Es folgt ein Zitat aus dem Werk „BILDUNG – Alles, was man wissen muß“ von Dietrich Schwanitz (23.04.1940 – 17.12.2004), der neben anderen Publikationen auch den Roman „Der Campus“ geschrieben hat. Verfilmt wurde „Der Campus“ vom Regisseur Sönke Wortmann mit Heiner Lauterbach, Sibylle Canonica und Sandra Speichert in den Hauptrollen (Produzent: Bernd Eichinger 11.04.1949 – 24.01.2011).

Über die Liebe in der Literatur - LIEBE

Über die Liebe in der Literatur – LIEBE

Dietrich Schwanitz – Abschnitt: Können

„[…] Nirgendwo erfährt man so viel über die Liebe wie in der Literatur. Das liegt daran, daß sie ihre ähnlich ist. Sie verführt zum Miterleben, appelliert an die Phantasie und entbanalisiert das Leben. Literatur begründet wie die Liebe eine Form der Intimität. Literarische Gestalten kennt man besser als sich selbst. Diese Nähe ist vielleicht ein weiterer Grund dafür, daß sich Frauen stärker für Literatur interessieren als Männer. Deshalb müssen Männer erst in der Liebeskunst der Literatur unterwiesen werden.“

Quelle: Dietrich Schwanitz, BILDUNG – Alles, was man wissen muß, S. 518, Goldmann Verlag, Frankfurt am Main 1999.

 



Nominierungen der Leipziger Buchmesse 2011
Bücherstapel

Bücherstapel

Wir können wieder gespannt sein. Auch in diesem Jahr wird der „Preis der Leipziger Buchmesse“ wieder vergeben. Seit 2005 wird zu Beginn der Leipziger Buchmesse jeweils am 1. Tag der mit 45.000 Euro dotierte Preis verliehen. Eine 7-köpfigen Jury, die sich im Vorfeld durch viele Nominierungsvorschläge durchwühlen muss,  wählt die Preisträger aus. Belletristik, Sachbuch & Essayistik sowie Übersetzung sind die Kategorien in denen die Preisträger ermittelt werden. Es folgen die Nominierungen in der jeweiligen Kategorie mit Namen, Titel und Verlag.

Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse 2011: Kategorie Belletristik

Arno Geiger: „Der alte König in seinem Exil“ (Carl Hanser Verlag)

Wolfgang Herrndorf: „Tschick“ (Rowohlt Berlin Verlag)

Clemens J. Setz: „Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes“ (Suhrkamp Verlag)

Peter Stamm: „Seerücken“ (S. Fischer Verlag)

Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse 2011: Kategorie Sachbuch/Essayistik.

Patrick Bahners: „Die Panikmacher. Die deutsche Angst vor dem Islam. Eine Streitschrift“ (C.H. Beck)

Andrea Böhm: „Gott und die Krokodile. Eine Reise durch den Kongo“ (Pantheon Verlag)

Karen Duve: „Anständig essen. Ein Selbstversuch“ (Galiani Verlag Berlin)

Marie Luise Knott: „Verlernen. Denkwege bei Hannah Arendt“ (Matthes & Seitz Berlin)

Henning Ritter: „Notizhefte“ (Berlin Verlag)

Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse 2011: Kategorie Übersetzung

Aus dem Russischen neu übersetzt und kommentiert von Barbara Conrad:
Lew Tolstoi „Krieg und Frieden“ (Carl Hanser Verlag)

Aus dem Altfranzösischen von Ralph Dutli:
anonym „Fatrasien. Absurde Poesie des Mittelalters“ (Wallstein Verlag)

Aus dem Portugiesischen von Maralde Meyer-Minnemann:
António Lobo Antunes „Mein Name ist Legion“ (Luchterhand Literaturverlag)

Aus dem Ungarischen von Terézia Mora:
Péter Esterházy „Ein Produktionsroman (Zwei Produktionsromane)“ (Berlin Verlag)

Aus dem argentinischen Spanisch von Dagmar Ploetz:
Carlos Busqued „Unter dieser furchterregenden Sonne“ (Antje Kunstmann Verlag)

(Quelle: http://www.preis-der-leipziger-buchmesse.de)



Heute ist WELTKNUDDELTAG (Weltumarmungstag) – Knuddel frei!

Der WELTKNUDDELTAG (Weltumarmungstag) versus Tag der Jogginghose

Was es nicht alles für Tage gibt? Der WELTKNUDDELTAG. Heute ist der internationale Knuddel-Tag (Weltumarmungstag). Er wurde auf den 21. Januar festgelegt, nachdem der Pastor Kevin Zaborney in den USA vor 25 Jahren den „National Hugging Day“ ins Leben gerufen hat. Heute umarmt sich die ganze Welt; zumindest jene, die den Weltumarmungstag zelebrieren.

Umarmungen sind ein schönes Gefühl. Menschen, die sich umarmen, tun sich etwas Gutes. Bei einer Umarmung wird das Hormon Oxytocin ausgeschüttet; ein Wohlfühlhormon. Das Hormon beeinflusst die Interaktion von Mutter und Kind, aber auch von Partnern sowie auch ganz allgemein die sozialen Wechselbeziehungen von Menschen. Wer sein Gegenüber mit Freude umarmt, kennt das Gefühl der Zugehörigkeit, der Intimität, der Anerkennung und der Loyalität, die dem Umarmten entgegengebracht wird.

Die Gründe für eine Umarmung können dabei verschieden sein. Am Weltumarmungstag sich zu begrüßen und zu umarmen, bedeutet Wärme schenken; menschliche Wärme. Man empfängt sie und der Mensch bekommt sie auch. Es ist ein Austausch mit positivem Effekt. Dafür zumindest steht der WELTKNUDDELTAG.

Welttag der Jogginghose (internationaler Jogginghosentag)

Interessanterweise ist heute auch der „internationale Jogginghosentag“. Wem der WELTKNUDDELTAG nicht gefällt, kann es sich ja alternativ auf der Couch bequem machen und das Event Jogginghose frönen. Das geht übrigens auch allein und Bequemlichkeit kann bekannter weise auch ein angenehmes Gefühl hervorrufen. Wenn ich aber heute wählen müsste, dann würde ich mich definitiv für den Weltumarmungstag entscheiden. Eine Umarmung ist schon etwas Besonderes und tut ungemein gut! Die Präferenz jedes Einzelnen liegt heute in seinem eigenen Handeln.

Also: Liebe Leser seid hiermit umarmt!

Hier geht’s zum Artikel: „WELT-KUSS-TAG – Tage, die es gibt

 



Zitat: Hermann Hesse – „… entweder ein Dichter oder gar nichts …“
29. Oktober 2010, 17:27
Filed under: Zitate | Schlagwörter: , , , , , , , ,

„… entweder ein Dichter oder gar nichts …“

[…] Die Sache war so: von meinem dreizehnten Jahr an war mir das eine klar, daß ich entweder ein Dichter oder gar nichts werden wolle. […]“

Dies schieb Hermann Hesse in seinem Lebenslauf „Kurzgefasster Lebenslauf„.

(Hermann Hesse, deutsch-schweizerischer Dichter, Schriftsteller, Freizeitmaler & Literaturnobelpreisträger 1946)