Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman


Der Tausendfüßler von Jens Böhme – Buchumschlaglayout des Romans
Umschlagcover - Der Tausendfüßler

Buchumschlaglayout - Der Tausendfüßler

Umschlaggestaltung – Der Tausendfüßler

So und nicht anders sieht der Roman im Buchumschlaglayout aus. Das Layout gefällt mir außerordentlich und ich denke, dass das Bild wie die Faust aufs Auge auch zum Titel und zum Inhalt passt. Es gab lange Diskussionen in unserer WG und bei meinen Freunden, welches Bild am geeigneten sei.  Zwischen zwei Varianten in unterschiedlichen Variationen mussten wir  uns bzw. ich mich entscheiden.

Das Endprodukt im Layout übertraf meine Vorstellungen und ich bin hoch erfreut es nun präsentieren zu können.

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2. Rate Lektorat und die Qual der Wahl

Nächstes Etappenziel erreicht

Habe gestern das von mir überprüfte Manuskript mit den vorgenommenen Änderungen der Lektorin zu Frau L. geschickt. Die Lektorin hat professionelle Arbeit geleistet und ich bin zufrieden und sehr froh mich für eine solche Vorgehensweise entschieden zu haben. Wie vermutet, wurden doch noch einige Korrekturen vorgenommen; vor allem formal. Jene Endfassung, die ich jetzt zurück gesendet habe, betrifft nur noch wenige Änderungen, die wiederum mir aufgefallen sind. Die Lektorin soll diese nur noch einmal checken. Das Ganze wird sicherlich kein großer Aufwand mehr sein. Und dann …

… steht die Endfassung …

Auch habe ich gestern die letzte und 2. Rate von 512,60 € der Kosten für das „Korrektorat“ des Verlages angewiesen (siehe auch Artikel: Über Geld redet man nicht). Nun kann es losgehen – ab in die Produktion. Ich denke, Ende der Woche oder Anfang nächster Woche kann der Autorenvertrag unterschrieben werden. Dann wird das ganze Buch wieder etwas fassbarer durch die Kalkulationen des Verlages (Seitenanzahl, Verkaufspreis, Buchlayout etc.pp.).

Das richtige Cover

Im Moment beschäftige ich mich mit dem Finden eines passenden Covers. Ich habe dahingehende auch schon etwas in Aussicht, möchte aber dazu noch nichts sagen, da ich noch keine endgültige Entscheidung getroffen habe. Ich empfinde das als sehr schwierig, da ich bei dieser Entscheidung an so viel denken muss. Wie zum Beispiel: Ist dies die passende Farbe? Sagt das Bild auch wirklich aus worin es in dem Buch geht oder muss es das eigentlich gar nicht? Soll das Bild unbedingt etwas mit dem Titel „Der Tausendfüßler“ zu tun haben oder kann es auch ein anderes Bild sein? Ein Bild, welches zur Story, zum Liebesroman oder auch nur zum Protagonisten passt.

Ein wirklich diffiziles Pflaster … doch kommt Zeit, kommt Rat.

Frage an den Leser: Muss das Bild unbedingt etwas mit dem Buchtitel zu tun haben oder kann dieser auch andere Assoziationen hervorrufen? Ist man enttäuscht, wenn der Klappentext etwas anderes mitteilt als das Cover oder ist dies gerade interessant im Zusammenspiel mit Titel, Buchcover und dem auf der Rückseite stehenden Klappentext?



Über Geld redet man nicht

Oh doch. Über Geld wird doch andauernd gesprochen. In der Politik über die Steuern; das „Haushaltsgeld“. In der Wirtschaft über die Milliardenpakete, die an die Banken gehen und beim Kneipenbesuch nebenan über die Bierpreise. Egal wohin man heute schaut, man muss wissen: „Was kostet die Welt?“ Überall ist das Thema Finanzen präsent; auch in Kunst und Kultur. Denn von Luft und Liebe allein kann der Mensch nicht leben – zu mindest nicht dauerhaft.

Manuskriptseite in Tinte

Manuskriptseite in Tinte

Ein Blick auf die Finanzen

Da dies das Blog zum Roman ist, möchte ich natürlich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern. Ich möchte hier den Prozess des Manuskriptes zum fertigen Roman darlegen und dazu gehört nun mal auch die finanzielle Seite des Projektes. Sozusagen eine Buch-Bilanz für all diejenigen, die wissen wollen was am Ende bei der Publikationsvariante „Book-on-demand“ unterm Strich investiert wurde. Ich hoffe damit auch anderen Autoren, vor allem auch Hobbyautoren, einen kleinen Einblick zu geben und zu zeigen mit welch pekuniärem Einsatz man rechnen sollte und an welchen Kriterien sich das festmacht.

Die erste Rate für’s Lektorat

Gestern wurde von meinem Konto die erste Rate von 512,60 € an den Lektoratsservice des Verlages abgebucht. Das Lektorat – hier Korrektorat genannt –, kostet insgesamt ganze 1.025,20 €. Diese Summe wurde nach Absprache in 2 gleiche Teile gestückelt. Der erste Teil zu Beginn, also wenn die Lektorin mit der Korrektor los legt und der zweite Teil, wenn sie mit dem Text komplett fertig ist und mir anschließend das Manuskript zurück schickt. Dann liegt es wiederum an mir, den Text gegen zu lesen und die vorgeschlagenen Korrektoren zu ändern und mögliche Ungereimtheiten, sowie Redundanzen auszumerzen.
Ist dann das Manuskript soweit zum Druck bereit, wird ein Prototyp erstellt und es geht in die Produktion. Dazwischen jedoch muss noch das Buchcover bestimmt werden. Für die tatsächliche Produktion, wo dann Seitenanzahl, Verkaufspreis, Cover, Klappentext etc.pp. fest steht, muss ich dann noch einmal in den Finanztopf greifen. Dazu detaillierte Informationen, wenn es soweit ist.

Wichtig ist, dass der Text am Ende Qualität hat. Aus diesem Grund habe ich mich für ein professionelles Lektorat entschieden. Denn nur Qualität überzeugt letztendlich den Leser und dafür steht wiederum der Lektor, der sich objektiv mit dem Text auseinander setzt.