Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman


Ohrwurm – Die Band „Berge“ mit „Die fetten Jahre sind vorbei“

8. f6 Music Award im Postbahnhof Berlin

„Hey, das klingt echt gut“, habe ich zu meiner Begleitung gesagt und mitgenickt. Somit hatte sich mit dem Song „Die fetten Jahre sind vorbei“ der Band „Berge“ auch schon ein Ohrwurm beim mir eingeschlichen. Zu Hause angekommen, wurde sogleich nach dem Lied von „Berge“ gegoogelt. In einer für mich typischen Endlosschleife lief dann das Lied am Wochenende hoch und runter. Damit meine Leser diesen Song kennen lernen, gibt es das 2. Video auf meinem Blog. Auftritt von „Berge“ live bei KenFM.

Zum achten Mal wurde am Samstag den 6. Februar 2010 der f6 Music Award im Postbahnhof Berlin vergeben. Gewinner des Contests war die Band „Neon Pingu Pusses“ aus Sachsen. Die Band „Berge“ aus Berlin gehörte als 2. Act ebenso zu den Teilnehmern des Musikerwettstreits.

Hompage der Band „Berge“

TWITTER: hoertberge

* Video mit freundlicher Genehmigung der Band „Berge“



Hauptstadtstudiokolmune vom 1. Februar 2010: Dachlawinen und Currywurst Museum Berlin

Kolumne: Berliner Dachlawinen und das Deutsche Currywurst Museum in Berlin

Vorsicht Dachlawine! – Alles Gute kommt von oben …

Kolumne Hauptstadtstudio

© Hauptstadtstudio

… „Alles Gute kommt von oben“, sagt ein Sprichwort. Na! Wer es glaubt? Ich jedenfalls bin davon nicht mehr so ganz überzeugt. Aus Angst vor Dachlawinen bin ich in den letzten Tagen doch sehr vorsichtig an den Berliner Häuserfronten entlang marschiert. Soll heißen, dass ich mir öfter mal Gedanken zu herabstürzenden Schneemassen machte und zu gegebener Zeit neugierig nach oben lunchte. Nicht ohne Grund. [...]

Komplette Kolumne “Berliner Dachlawinen und das Detusches Currywurstmuseum in Berlin” auf Hauptstadtstudio.



Kolumne vom 18. Januar 2010 auf Hauptstadtstudio – “Sex an the City” und die Photoautomaten in der Kastanienallee Prenzlauer Berg

Kolumne: “Sex and the City” und die Photoautomaten in der Kastanienallee Prenzlauer Berg

Ist Berlin wie New York? – Gibt es hier „Sex and the City“?

© Hauptstadtstudio

Was hat Berlin eigentlich mit „Sex and the City“ zu tun? Nichts. Wirklich nichts? – Es folgt eine kurze dramaturgische Pause einer kleinen Überlegung. – Falsch. Berlin hat so einiges mit „Sex and the City“ zu tun. Klar, die Serie spielt nicht in der Bundeshauptstadt, doch die Themen der vier Damen sind auch hier mitten in Europa, hier an der Spree topaktuell. Schuhe, Handtaschen, Hochzeit, Mr. und Ms. Right, das Universum rund um die Liebe mit all seinen Irrungen und Wirrungen, all das existiert auch hier unter dem Wappen des kuscheligen Bären. [...]

Komplette Kolumne “Sex and the City und die Photoautomaten in der Kastanienallee Prenzlauer Berg” auf Hauptstadtstudio



Gedicht: Was bleibt zurück?
31. Januar 2010, 23:47
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© by Jens Böhme - Cuba

© by Jens Böhme - CUBA

Was bleibt zurück?

-

Wie weit muss ich reisen,

um zu erkennen,

dass Heimatspeisen,

besser schmecken.

-

Wie weit muss ich reisen,

wie weit denn noch,

um zu erkennen,

dass die Liebe,

das Herz,

zu Hause hockt.

-

Jens Böhme (2001)



Montagskolumne auf Hauptstadtstudio: The King of Rock’n Roll Elvis Presley und der Monk in mir

Schneeweißes Berlin – The King of Rock’n Roll Elvis Presley und der Monk in mir

Im Berliner Winter mit „Elvis The King Presley“ im Ohr

© Hauptstadtstudio

Am letzten Freitag wäre Elvis Presley The King of Rockn Roll 75 Jahre alt geworden. Es war wieder einmal die kleine Kofferheule von einem Radio in meinem Badezimmer und der Moderator, der mich auf diesen Fakt aufmerksam machte. Sogleich wurde von mir im MP3-Player eine Hitliste von Elvis reanimiert und das ganze Wochenende stand unter der Sonne des King.

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Kolumne vom 4. Januar auf Hauptstadtstudio: 2010 ein neues Jahr beginnt – Alles bleibt beim Alten oder doch nicht?

Kolumne: 2010 ein neues Jahr beginnt – Alles bleibt beim Alten oder doch nicht?

4. Tag im neuen Jahr – 2010 lernt laufen

© Hauptstadtstudio

„2010 – s’Jahr hat begonnen. Es gibt viel zu tun. Packen `wir` es an! Bin schon dabei und produziere neue Texte. Auf ein kreatives Jahr …“ So was twittert man eben mal, wenn die Woche beginnt und wenn das Neue Jahr 2010 angebrochen ist. Heute ist schon der 4. Januar und das Jahr 2010 hat schon laufen gelernt. Dabei wird es nicht bleiben, nur beim Laufen, das lehrt uns die Erfahrung und der Rückblick auf die vergangenen Jahre. Jeder Anfang ist schwer oder aber auch nur so leicht, wie es sich der Kreative, der Mensch selbst nun einmal gestaltet. [...]

Kolumne vom 4. Januar 2010:

Komplette Kolumne zu lesen auf Hauptstadtstudio “2010 ein neues Jahr beginnt – Alles bleibt beim Alten oder doch nicht?”



Dirty Dancing das Musical – Theater am Potsdamer Platz in Berlin – Eine Hommage an Patrick Swayze

Dirty Dancing das Musical im Theater am Potsdamer Platz

Dirty Dancing das Musical - Theater am Potsdamer Platz in Berlin

Eine Hommage an Patrick Swayze

Seit Wochen habe ich mich auf das Musical „Dirty Dancing“ gefreut. Am 2. Weihnachtsfeiertag den 25. Dezember 2009 um 20 Uhr war es dann soweit. Zu Viert ging es mit dem Bus M41 vom Berliner Hauptbahnhof aus zum Potsdamer Platz. Am Marlene-Dietrich-Platz 1 angekommen, standen wir vorm Theater am Potsdamer Platz und sahen auf das große Transparent an der Fassade des Hauses. Wir waren mehr als gespannt auf das Musical, welches die Liebesgeschichte von Baby und Johnny des Sommers 1963 sichtbar anpreist und von dem es in Berlin nur so an Plakaten wimmelt.

Unsere Erwartungen an Tanzchoreografie, bekannter Dirty-Dancing-Ohrwurmmusik und Esprit des Erfolgsfilms der Liebe zwischen den Protagonisten gespielt von Jennifer Grey als Baby und Johnny gespielt von Patrick Swayze waren höchst unterschiedlich. Zudem war Weihnachten 2009 und die Veranstaltung stand nicht unter dem Motto einer kritischen Betrachtung, sondern eher unter Freude und Genuss auf das, was das Musical Dirty Dancing zu bieten hat. So habe ich mich primär auf die Musik gefreut, da ich diese seit den 80er Jahren, als ich den Film das erste Mal sah, über alles Liebe. Ich muss zugeben, dass ich den Film schon mehrmals gesehen habe und sogar stolzer Besitzer einer ANNIVERSARY EDITION Dirty Dancing DVD, sowie einer ULTIMATIVE Dirty Dancing CD bin. Da liegt es sicherlich nicht fern, sich an zehn Fingern abzuzählen, dass ich auch das Musical besuchen werde.

Johnny-Patrick-Swayze in den Köpfen der Dirty Dancing Fans

Nun ist ein Musical ein völlig andres Genre als ein Film und so mussten wir uns klar werden, dass es nicht dasselbe sein kann und Erwartungen durchaus enttäuscht werden können. Aber in diesem Fall hielt sich die Enttäuschung in Grenzen; zu mindest bei mir. Das Musical hielt sich eins zu eins an die Vorlage des Films. Die Geister haben sich an diesem Fakt geschieden. Ich fand es nicht sonderlich tragisch, während unser Musicalkenner in der Runde dies nicht so gut fand. Auch wurde seiner Meinung nach zu viel gesprochen. Das viel gesprochen wurde, stimmt durchaus, da ich aber ein Mann des Wortes bin, fand ich es wiederum nicht ganz so tragisch. Die Musik selbst hat mich wie eh und je wieder voll berührt und die Sänger des Musical-Ensembles sangen wundervoll. Das Bühnenbild, die wechselnden Szenen haben mich zu keiner Zeit gelangweilt. Einige Effekte, vor allem die Wasserszene mit der Hebefigur, haben mich visuell sehr überzeugt. Während des ganzen Musicals musste ich jedoch an Patrick Swayze denken und der Film selbst war permanent präsent. Der Hauptdarsteller im Musical, ein fantastischer Tänzer, dass muss man ihm lassen, war für mich schauspielerisch nicht so überzeugend gewesen. Aber zu seinen Gunsten muss man bedenken, dass er schließlich im Schatten eines Idols steht, quasi einer Dirty Dancing-Ikone, und dagegen anzukämpfen hat. Es ist sicherlich nicht leicht das fest verankterte Bild von Johnny-Patrick-Swayze in den Köpfen der Dirty Dancing Fans auf  die eigenen Weise überzeugend zu interpretieren und zu bedienen oder es gar verschwinden zu lassen. Es ist und bleibt nun mal unvergesslich.

Aus diesem Grund möchte ich eben nur kurz vom Musical Besuch Dirty Dancing berichten und am Ende der kleinen Erlebnisanekdote zu Weihnachten eine kleine Hommage an Patrick Swayze anbringen, der am 14. September 2009 im Aller von 57 Jahre an Bauchspeicheldrüsenkrebs starb. Patrick Swayze war und ist für mich ein toller Schauspieler, der sich mit dem Film Dirty Dancing sprichwörtlich ein Denkmal gesetzt hat. Natürlich hat er nicht nur in dieser überaus romantischen Liebesgeschichte brilliert, sondern auch in Filmen wie „Gefährliche Brandung“, „Ghost – Nachricht von Sam“ und „Road House“. Auch in diesem Film hat er für mich als Spitzenschauspieler überzeugt. Die Welt hat mit ihm einen sehr guten Schauspieler verloren. Seine Filme aber und vor allem der Film Dirty Dancing mit dem Geist des leidenschaftlichen Tanzens und der Liebe zwischen zwei Menschen bleiben für uns durch ihn im Film Dirty Dancing für immer erhalten.

So ist auch das Musical Dirty Dancing durchaus sehenswert und eine gelungene Hommage an den so fantastischen Film mit seiner allbekannten Filmmusik, dem Tanz des Mambo und der Geschichte eines wundervollen Sommers der Liebe.

Dirty Dancing und “The Time of my Life”

Und mal ehrlich, wer hat nicht auch schon einmal zum bekanntesten Song von Dirty Dancing getanzt und laut „The Time of my Life“ mitgesungen und wörtlich die Zeit seines Lebens im Tanz genossen, auch wenn er nicht den Mambo derart wie Patrick Swayze und Jennifer Grey tanzen kann?

Ich schon.

Mein Lieblingslied von Dirty Dancing bleibt jedoch „Cry to me“ von Solomon Burke.

Dirty Dancing – DAS ORIGINAL LIVE ON STAGE – Hier ein kleiner Einblick und Infos bei Stage Entertainment.

Laut Homepage Stage Entertainment läuft das Musical Dirty Dancing noch bis 30.06.2010 in Berlin.



Montagskolumne von Jens Böhme: Silvester 2009 in Berlin

Die letzte Montagskolumne im Jahr 2009 auf Hauptstadtstudio …

Silvester LINKBAITING 2009 –Wo, wann und warum genau da?

Bedeutung von Silvester – Wir feiern den Namenstag des Papstes Silvester

© Hauptstadtstudio

Wo, wann und warum genau da? Die essenziellen Fragewörter zum Jahreswechseltag – Silvester. Zwei Monate vor Jahresende, das ist natürlich noch viel Zeit bis zum 31. Dezember, da fließt noch viel Wasser die Spree hinunter. „Drei Wochen vor Jahresende…“, habe ich mir wieder einmal gesagt, „… weiß ich definitiv, wo ich dieses Jahr Silvester 2009 feiere.“ Also wirklich mindesten drei Wochen vorher sollte meine Silvesterplanung feststehen. Aber Pustekuchen. Eher habe ich noch erfahren, dass wir am 31. Dezember den Namenstag eines Papstes feiern. [...]

Komplette Kolumne “Silvester LINKBAITING 2009 – Wo, wann und warum genau da? – auf Hauptstadtstudio.



Zitat auf: BERLIN HAUPTBAHNHOF Weblog rund um das neue Berliner Wahrzeichen

“Mein innerer Kiez” Berlin Hauptbahnhof

Berlin Hauptbahnhof - Weihnachtszeit

Da wurde ich doch freundlicherweise zitiert und erfuhr zugleich, dass es ein Weblog zum Berliner Hauptbahnhof gibt.

Berlin Hauptbahnhof – Weblog rund um das neue Berliner Wahrzeichen

Zitat auf Berlin Hauptbahnhof: “Mein innerer Kiez”



Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman – Jens Böhme: Auf ein Wort zum Fest 2009

An den Leser des Blogs: Der Tausendfüßler – Das Blog zum Roman

Jens Böhme - Weihnachten 2009

Liebe Leser meines Blogs …

2010 ist in greifbarer Nähe. Nur noch ein Katzensprung oder 310 Meter einer kleinen Schneckenreise. Wie lange eine Schnecke wirklich für diese Distanz braucht, weiß ich nicht? Hoffen wir nur, dass es keine Nacktschnecke ist, denn zwischen den Jahren ist es einfach zu bitterkalt und wir müssten ihr schnell noch einen Minnischal stricken.

Die Besinnlichkeit in den Herzen zur Weihnachtszeit macht jedoch jede spürbare Kälte wett. Einfach, weil es schön ist mit den liebsten Menschen, die einem nahe stehen, die weihnachtlichen Stunden zu verbringen. Und genau das ist es, was zählt!

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern des Romans „Der Tausendfüßler“ und meiner Texte, sowie Freunden, Bekannten, Freigeistern und jenen, die über kurz oder lang den Lebensweg mit mir teilen oder geteilt haben ein wunderschönes besinnliches Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben.

War das vergangene Jahr auch wieder mit allen erdenklichen Turbulenzen gefüllt, so soll das kommende Jahr nicht weniger interessant werden. Ich wünsche allen von ganzen Herzen einen guten Rutsch in das Jahr 2010.

Gesundheit, Glück und Erfolg soll allen beschert sein, die diese Zeilen lesen.

Mögen Eure vergangenen Höhen, Eure zukünftigen Tiefen sein.

Frohes Fest.

Euer Jens